Meme können helfen.

49953d1346452074t-eastwooding-eastwooding-1 Meme sind absurd, witzig oder irritierend, sie sind Running-Gags der Internetgemeinde. Es sind kleine Momentaufnahmen aus unserem Alltag, die im Internet kopiert, parodiert und weiterverbreitet werden.

Eastwoods Rede vor dem leeren Stuhl führte zu dem Begriff „Eastwooding“ und wurde gerne von der Internetgemeinde aufgegriffen und weiterentwicklt.

Auch die Werbung hat das ein oder andere Mem hervorgebracht. „Where`s the beef?“ kommt ursprünglich von Wendy’s Burger  und wurde im Internet aufgegriffen und in einem neuen Zusammenhang gebracht. Hier das Original:

Und hier kann man sich sein eigenes Mem zu Where’s the beef machen.

Die heutige Medienvielfalt und entsprechende Werbeblindheit macht es aber für die Werbung nicht einfacher Ursprung für ein Mem zu sein. Entsprechend kann man auch die Bekanntheit eines bestehenden Mems für seine eigenen Werbezwecke nutzen und auf der Bekanntheitswelle mit schwimmen.  Wenn die Menschen das Mem kennen, werden sie der abgewandelten Form ihre Aufmerksamkeit schenken. Hier ein Beispiel aus den USA:

Das Mem mit über 63 Mio Views auf Youtube:

Und hier die werbliche Abwandlung:

Ok, die Anzahl der Views ist nicht wirklich toll, aber in einem TV Block wird man diesem Spot Aufmerksamkeit schenken, weil man den Ursprung kennt und an seiner Abwandlung interessiert ist. Es soll jetzt nicht heißen, dass man diese Technik einfach mal nach Schema F anwenden sollte, es ist eine von vielen Möglichkeiten für die Kreation und im Idealfall ist die kreative Abwandlung besser als das Original.

Wer an Meme interessiert ist, wird sicher auf 4chan fündig. Dieses Imageboard gilt als Wiege der Anonymous Bewegung. Und der Spiegel bezeichnet die Welt von 4chan als dunkel und seltsam, wie das Innenleben eines verwirrten Provinz-Teenagers um 3 Uhr morgens.

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Wer jetzt noch Lust auf schöne Werbeunterhaltung hat, kann sich gerne auf clipticker neue unterhaltsame Werbclips anschauen.

Quellen:
http://drs.srf.ch/www/de/drs/themen/kultur/362014.das-mem-ein-internetphaenomen.html
http://hbr.org/2013/03/creative-that-cracks-the-code/ar/1
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Social Media braucht Geschichten

Bildschirmfoto 2013-10-08 um 17.40.07Hier ein schönes Beispiel für eine solche Geschichte: „A telekinetic surprise in a Coffee Shop„.

Die Geschichte hat eine hohe Viralität: Der Film wurde am 7. Oktober auf youtube hochgeladen und am nächsten Tag hatte der Film schon über 3,7 Mio. Views.

Zudem berichten die klassischen Medien wie die Bild über den Film und natürlich diverse soziale Medien.

Ein klassischer Trailer hätte nie eine solche virale Kraft entfalten können, eine gute Geschichte schon.

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Burberry Kisses – Powered by Google

Burberry gibt in der Zusammenarbeit mit Google ein schönes Beispiel, wie man mit digitaler Technik eine emotionale Bindung zur Marke aufbauen kann.

Mit Burberry Kisses kann man eine persönliche Nachricht an seinen Liebsten schicken. Inklusive individuellen Kuss mit original Burberry Lippenstiftfarbe. Die Kampagne nutzt die Möglichkeiten der Technologie, um eine  Interaktion zwischen Marke und Menschen zu schaffen. Optimiert ist die Anwendung für den Browser Chrome, was bei dem technischen Partner nicht weiter verwundert. Als Agentur zeichnet sich GROW für das Projekt verantwortlich. Hier gehts zum Clip:

Bildschirmfoto 2013-09-16 um 13.12.08

 

 

 

 

 

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Kreativität made in New Zealand

Das Werbung für Versicherungen nicht langweilig sein muss, beweißt Draft FCB mit ihrem Animationsfilm für NZI. Produziert wurde der Spot von Assembly.

Generell ist Assembly ein guter Ansprechparter für Agenturen, wenn es um die Umsetzung ungewöhnlicher Werbeideen geht.  Schade nur, dass sie am anderen Ende der Welt sitzen.

Hier noch ein schönes Beispiel für Milch:

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Und nun zur Werbung – Ein Radiobeitrag

Werbung ist im allgemeinen aufdringlich, unterbricht, ist laut und penetrant. Und denoch wirkt sie. Selbst schlechte Werbung wirkt, zumindest in Teilen. Beste Beispiele sind Carglas und Seidenbacher. Sie wirkt, weil der Mensch im allgemeinen das kauft, was er kennt. Kreativität wird durch Mediadruck ersetzt. Zum Glück gibt es aber auch noch die andere Seite der Werbung, die wir mit clipticker unterstützen. Denn kreative, unterhaltsame Werbung wird immer die ideenlose Werbung in der Werbewirkung übertreffen, insbesondee wenn sie freiwillig gesehen wird. So viel als einleitende Worte. Jetzt aber zum Radiobeitrag. Am 1. August 2013 hat HR 2 Kultur eine Sendung mit dem Thema Werbung ausgestrahlt. Allein schon deshalb hörenswert, weil man feststellen muss, das die Radiowerbung in ihren Anfängen unterhaltsamer war als heutzutage. Man beachte das Lied für C&A. Hier gibts die Sendung zu hören.

 

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Ein Plattenspieler als erfolgreiches Mailing

Um die neue Single von Boris Dlugosch in der Werbeindustrie zu promoten, schickt das Plattenlabel Kontor eine Schallplatte an die Creative Direktoren von Werbeagenturen. Eine großartige Verbindung von einem klassischen Mailing mit digitaler Technologie. Umgesetzt von der Agentur Ogilvy Deutschland.

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Digital den Einzelhandel stärken.

Gerade in Cannes mit dem goldenen Löwen für kreative Effektivität ausgezeichnet, eine Kampagne von American Express, die es sich zur Aufgabe gemacht hat den kleinen Einzelhandel in Amerika zu stärken. Hierzu wurde in 2010 in den USA der „Small Business Saturday“ ausgerufen. In den nachfolgenden Jahren war es die Aufgabe diesen Tag für den kleinen Einzelhändler zum Erfolg zu machen, mit Erfolg, wie dieser Film zeigt und sicherlich auch ein Ansatz für den deutschen Markt:

 

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